Kristallzelle

Kristallzelle

- Messtechnische Daten
- Beispiele für dauerhafte Anwendungen: Wanduhr, LED, Digitalanzeige

Direkte Umwandlung von kohärenten Quantenfluktuationen in elektrische Energie
Die Kristallzelle ist in ihrem Aufbau ein kondensatorähnliches Gerät, das anstatt eines Elektrolyts ein polykristallines Silikat (Festkörper) enthält. Die Kristallzelle beinhaltet eine vollkommen neue Art und Weise, elektrische Energie zu generieren. Die Aussage "vollkommen neue Art und Weise" ist hier wörtlich zu nehmen.

Die emissionsfreie Kristallzelle kann einen schwachen elektrischen Gleichstrom über einen unbekannt langen Zeitraum generieren (seit 1999). In der Kristallzelle spielen Prozesse eine Rolle, die einem Wasserkraftwerk ähnlich sind. So wie ein Wasserkraftwerk seine Energie aus dem Fluss des Wassers bezieht, erhält die Kristallzelle ihre Energie aus einer externen Energiequelle. Unsere Hypothese ist, dass die Kristallzelle Energie aus dem Quanten-Vakuum integriert. Die Funktion der Kristallzelle ist einer Solarzelle ähnlich. Statt Sonnenlicht, werden kohärente Quantenfluktuationen eingesetzt um eine Ladungstrennung zu bewirken. Die Leistung liegt heute bei (11mW/kg/25°C). Für elektrische Anwendungen mit einem sehr geringen Stromverbrauch ist ein Batterieersatz (Prototyp) vorhanden.

Ziel der gegenwärtigen Entwicklungsarbeit ist die Leistung der Kristallzellen zu steigern. Anschließend ist die Einführung in den Markt vorgesehen.

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