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Marcus Albert Reid

Marcus Albert Reid, ist seit 1998 im Bereich „asymmetrischer elektromagnetischer Systeme“ als Forscher tätig. Die Arbeiten von Dr. Thomas Bearden haben einen prägenden Einfluss. Marcus Reid ist Autodidakt.

1999 entsteht die Vision einer permanenten Elektronenpumpe, die er als Kristallzelle bezeichnet. Das Projekt Kristallzelle wird Ende des Jahres 2000 vorübergehend eingestellt.

Im gleichen Jahr repliziert er den „Bowman“ Permanentmagnetmotor.

2001 - 2003 Entwicklung des Magnetsternmotors.

Gründung des „Forschungslabors für Vakuumenergie“ im Jahre 2004.

In dieser Zeit wird ein 2,5-dimensionales 1:1 Getriebe mit ungleichen Durchmessern, (eine Erfindung von Herrn Karl Heinz Goebel, DE10105835A) untersucht. Marcus Reid entwickelte das Getriebe zu einer 3-dimensionalen Version weiter, mit dem Ergebnis, dass es ein besseres Laufverhalten besitzt.

Anschließend konstruierte er ein elliptisches 1:1 Getriebe mit einer asymmetrischen Verzahnung für den Magnetsternmotor.

Im Jahre 2005 entstand der Linearmotor. Das Experiment befasst sich mit der Überprüfung des dritten Gesetzes von Newton.

Anfang 2006 wurde das Projekt „Kristallzelle“ erneut aufgenommen.

Seit 2005 entwickelt er Gedankenexperimente, welche die energetische Interaktion zwischen elektrischen Systemen und dem Quanten-Vakuum schematisch darstellen. Dadurch wurde die Ursache sichtbar, weshalb elektrische Systeme, in Bezug zu ihrem energetischen Austausch mit dem Quanten-Vakuum, energiesymmetrisch sind. Diesem Symmetrie erzeugenden Mechanismus gibt er die Bezeichnung: „Der Mechanismus der Selbstsymmetrierung in elektromagnetischen Systemen". In diesem Zusammenhang entdeckt er auf theoretischem Wege, zwei verschiedene Methoden wie der „Mechanismus der Selbstsymmetrierung“ umgangen werden kann. Beide Methoden werden experimentell erforscht.